KONZEPT
Ziel war es, zusätzlich zu der Herbstkampagne 2009 von Galeria Kaufhof eine zweite Variante mit realen Models und einer geänderter Lichtstimmung zu entwickeln.
ERGEBNIS
Bei diesen Motiven wurden virtuelle 3D Sets mit klassischer Fotografie kombiniert. Es handelt sich um eine computergenerierte Märchenwelt in Kombination mit real fotografierten Elementen.
Die 5 Einzelmotive der Serie ergänzen sich zu einem Panorama mit einer Ausstellungsgröße von 7m x 1m. Das gesamte Werk zeichnet sich durch einen hohen, fotorealistischen Detailreichtum bis hin zur Integration versteckter Kunstzitate (u.a. Gregory Crewdson, Mark Tansey's Triumph Over Mastery) aus. So wird durch die verknüpften Einzelemente und Personen eine Geschichte erzählt, deren Ausgang und Interpretation dem Betrachter offen gelassen wird. Der Titel der Arbeit „Spieglein, Spieglein an der Wand, was ist noch real in unserem Land?" bezieht sich kritisch auf die moderne Bildbearbeitung/CGI, und verknüpft diese gleichzeitig mit der abgebildeten Märchenwelt.
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KONZEPT
Ziel war es, zusätzlich zu der Herbstkampagne 2009 von Galeria Kaufhof eine zweite Variante mit realen Models und einer geänderter Lichtstimmung zu entwickeln.
ERGEBNIS
Bei diesen Motiven wurden virtuelle 3D Sets mit klassischer Fotografie kombiniert. Es handelt sich um eine computergenerierte Märchenwelt in Kombination mit real fotografierten Elementen.
Die 5 Einzelmotive der Serie ergänzen sich zu einem Panorama mit einer Ausstellungsgröße von 7m x 1m. Das gesamte Werk zeichnet sich durch einen hohen, fotorealistischen Detailreichtum bis hin zur Integration versteckter Kunstzitate (u.a. Gregory Crewdson, Mark Tansey's Triumph Over Mastery) aus. So wird durch die verknüpften Einzelemente und Personen eine Geschichte erzählt, deren Ausgang und Interpretation dem Betrachter offen gelassen wird. Der Titel der Arbeit „Spieglein, Spieglein an der Wand, was ist noch real in unserem Land?" bezieht sich kritisch auf die moderne Bildbearbeitung/CGI, und verknüpft diese gleichzeitig mit der abgebildeten Märchenwelt.
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Erste Entwürfe des Schlafzimmers

Model und Visagist bei der Arbeit

Wireframe (Drahtgittermodel) der Szenerie
KONZEPT
Ziel war es, zusätzlich zu der Herbstkampagne 2009 von Galeria Kaufhof eine zweite Variante mit realen Models und einer geänderter Lichtstimmung zu entwickeln.
ERGEBNIS
Bei diesen Motiven wurden virtuelle 3D Sets mit klassischer Fotografie kombiniert. Es handelt sich um eine computergenerierte Märchenwelt in Kombination mit real fotografierten Elementen.
Die 5 Einzelmotive der Serie ergänzen sich zu einem Panorama mit einer Ausstellungsgröße von 7m x 1m. Das gesamte Werk zeichnet sich durch einen hohen, fotorealistischen Detailreichtum bis hin zur Integration versteckter Kunstzitate (u.a. Gregory Crewdson, Mark Tansey's Triumph Over Mastery) aus. So wird durch die verknüpften Einzelemente und Personen eine Geschichte erzählt, deren Ausgang und Interpretation dem Betrachter offen gelassen wird. Der Titel der Arbeit „Spieglein, Spieglein an der Wand, was ist noch real in unserem Land?" bezieht sich kritisch auf die moderne Bildbearbeitung/CGI, und verknüpft diese gleichzeitig mit der abgebildeten Märchenwelt.
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KONZEPT
Ziel war es, zusätzlich zu der Herbstkampagne 2009 von Galeria Kaufhof eine zweite Variante mit realen Models und einer geänderter Lichtstimmung zu entwickeln.
ERGEBNIS
Bei diesen Motiven wurden virtuelle 3D Sets mit klassischer Fotografie kombiniert. Es handelt sich um eine computergenerierte Märchenwelt in Kombination mit real fotografierten Elementen.
Die 5 Einzelmotive der Serie ergänzen sich zu einem Panorama mit einer Ausstellungsgröße von 7m x 1m. Das gesamte Werk zeichnet sich durch einen hohen, fotorealistischen Detailreichtum bis hin zur Integration versteckter Kunstzitate (u.a. Gregory Crewdson, Mark Tansey's Triumph Over Mastery) aus. So wird durch die verknüpften Einzelemente und Personen eine Geschichte erzählt, deren Ausgang und Interpretation dem Betrachter offen gelassen wird. Der Titel der Arbeit „Spieglein, Spieglein an der Wand, was ist noch real in unserem Land?" bezieht sich kritisch auf die moderne Bildbearbeitung/CGI, und verknüpft diese gleichzeitig mit der abgebildeten Märchenwelt.
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KONZEPT
Ziel war es, zusätzlich zu der Herbstkampagne 2009 von Galeria Kaufhof eine zweite Variante mit realen Models und einer geänderter Lichtstimmung zu entwickeln.
ERGEBNIS
Bei diesen Motiven wurden virtuelle 3D Sets mit klassischer Fotografie kombiniert. Es handelt sich um eine computergenerierte Märchenwelt in Kombination mit real fotografierten Elementen.
Die 5 Einzelmotive der Serie ergänzen sich zu einem Panorama mit einer Ausstellungsgröße von 7m x 1m. Das gesamte Werk zeichnet sich durch einen hohen, fotorealistischen Detailreichtum bis hin zur Integration versteckter Kunstzitate (u.a. Gregory Crewdson, Mark Tansey's Triumph Over Mastery) aus. So wird durch die verknüpften Einzelemente und Personen eine Geschichte erzählt, deren Ausgang und Interpretation dem Betrachter offen gelassen wird. Der Titel der Arbeit „Spieglein, Spieglein an der Wand, was ist noch real in unserem Land?" bezieht sich kritisch auf die moderne Bildbearbeitung/CGI, und verknüpft diese gleichzeitig mit der abgebildeten Märchenwelt.
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Layout der 3D-Szene

Model und Visagist vor dem Shooting

Model und Visagist bei der Arbeit im Fotostudio
Konzept
Siemens Hörgeräte helfen Ihnen, jedes Dezibel im Leben zu genießen. Seit über 130 Jahren ist Siemens führend im Bereich der Hörgerätetechnologie. Heute hält Siemens eine Vielzahl von Patenten bezüglich Leistungsverbesserung, Design und Tragekomfort von Hörsystemen.
Ergebnis
Mittels computergenerierten Bildern war es möglich, komplette Produktserien in den selben Perspektiven und Beleuchtssituationen abzubilden. Da Konstruktionsdaten vorlagen, konnte auf den 3D Modellierungsprozess verzichtet werden. Ein weiterer Vorteil für den Kunden war es, bereits vor Markteinführung seine Produkte zu bewerben. Es entstanden 3 fotorealistische Renderings die das Hörgerät "Siemens D7 Pure" in verschiedenen Ansichten dokumentieren.

3D-Modell des Hörgerätes ohne Materialien und Oberflächenbeschreibung
Konzept
Siemens Hörgeräte helfen Ihnen, jedes Dezibel im Leben zu genießen. Seit über 130 Jahren ist Siemens führend im Bereich der Hörgerätetechnologie. Heute hält Siemens eine Vielzahl von Patenten bezüglich Leistungsverbesserung, Design und Tragekomfort von Hörsystemen.
Ergebnis
Mittels computergenerierten Bildern war es möglich, komplette Produktserien in den selben Perspektiven und Beleuchtssituationen abzubilden. Da Konstruktionsdaten vorlagen, konnte auf den 3D Modellierungsprozess verzichtet werden. Ein weiterer Vorteil für den Kunden war es, bereits vor Markteinführung seine Produkte zu bewerben. Es entstanden 3 fotorealistische Renderings die das Hörgerät "Siemens D7 Pure" in verschiedenen Ansichten dokumentieren.

3D-Modell des Hörgerätes ohne Materialien und Oberflächenbeschreibung
Konzept
Siemens Hörgeräte helfen Ihnen, jedes Dezibel im Leben zu genießen. Seit über 130 Jahren ist Siemens führend im Bereich der Hörgerätetechnologie. Heute hält Siemens eine Vielzahl von Patenten bezüglich Leistungsverbesserung, Design und Tragekomfort von Hörsystemen.
Ergebnis
Mittels computergenerierten Bildern war es möglich, komplette Produktserien in den selben Perspektiven und Beleuchtssituationen abzubilden. Da Konstruktionsdaten vorlagen, konnte auf den 3D Modellierungsprozess verzichtet werden. Ein weiterer Vorteil für den Kunden war es, bereits vor Markteinführung seine Produkte zu bewerben. Es entstanden 3 fotorealistische Renderings die das Hörgerät "Siemens D7 Pure" in verschiedenen Ansichten dokumentieren.

3D-Modell des Hörgerätes ohne Materialien und Oberflächenbeschreibung
AUFGABE
Mit dem “Calavera“ bringt die bayerische Designschmiede Unique Sportcars nach 11 Monaten Entwicklungszeit Ihr erstes Designkonzept auf den Markt. Die Partnerwahl von Unique Sportcars könnte nicht besser sein. Ferrari Tuner Novitec Rosso übernimmt den Tuning-Part des Boliden. Airbrush Künstler Knud Tiroch erweckt mit seinen Künsten den Calavera zum Leben. Der auf nur 11 Fahrzeuge limitierte “Calavera“ wurde auf Basis des Ferrari F430 veredelt. Der Begriff “Calavera“ (spanisch für Totenkopf) wird als Eigenmarke von Unique Sportcars künftig für eine Vielzahl von Designideen Namensgeber sein.
ERGEBNIS
Es entstanden Renderings von 4 Perspektiven die das Konzept des Autos beschreiben, sowie einem "Rigshot" der die Emotion und Dynamik des Autos vermittelt. Durch CGI konnte das Fahrzeug ohne Prototypenbau vor Markteinführung beworben werden. Zusätzlich hatte der Kunde "Unique Sportcars" die Möglichkeit noch während der Visualisierung Veränderungen am Designkonzept vorzunehmen.
Das Exterieur des 3D-Modells wurde fein ausmodelliert, alle Bauteile des Interieurs wurden komplett neu modelliert und mit den Texturen des Designkonzeptes "Calavera" versehen.



AUFGABE
Mit dem “Calavera“ bringt die bayerische Designschmiede Unique Sportcars nach 11 Monaten Entwicklungszeit Ihr erstes Designkonzept auf den Markt. Die Partnerwahl von Unique Sportcars könnte nicht besser sein. Ferrari Tuner Novitec Rosso übernimmt den Tuning-Part des Boliden. Airbrush Künstler Knud Tiroch erweckt mit seinen Künsten den Calavera zum Leben. Der auf nur 11 Fahrzeuge limitierte “Calavera“ wurde auf Basis des Ferrari F430 veredelt. Der Begriff “Calavera“ (spanisch für Totenkopf) wird als Eigenmarke von Unique Sportcars künftig für eine Vielzahl von Designideen Namensgeber sein.
ERGEBNIS
Es entstanden Renderings von 4 Perspektiven die das Konzept des Autos beschreiben, sowie einem "Rigshot" der die Emotion und Dynamik des Autos vermittelt. Durch CGI konnte das Fahrzeug ohne Prototypenbau vor Markteinführung beworben werden. Zusätzlich hatte der Kunde "Unique Sportcars" die Möglichkeit noch während der Visualisierung Veränderungen am Designkonzept vorzunehmen.
Das Exterieur des 3D-Modells wurde fein ausmodelliert, alle Bauteile des Interieurs wurden komplett neu modelliert und mit den Texturen des Designkonzeptes "Calavera" versehen.



AUFGABE
Mit dem “Calavera“ bringt die bayerische Designschmiede Unique Sportcars nach 11 Monaten Entwicklungszeit Ihr erstes Designkonzept auf den Markt. Die Partnerwahl von Unique Sportcars könnte nicht besser sein. Ferrari Tuner Novitec Rosso übernimmt den Tuning-Part des Boliden. Airbrush Künstler Knud Tiroch erweckt mit seinen Künsten den Calavera zum Leben. Der auf nur 11 Fahrzeuge limitierte “Calavera“ wurde auf Basis des Ferrari F430 veredelt. Der Begriff “Calavera“ (spanisch für Totenkopf) wird als Eigenmarke von Unique Sportcars künftig für eine Vielzahl von Designideen Namensgeber sein.
ERGEBNIS
Es entstanden Renderings von 4 Perspektiven die das Konzept des Autos beschreiben, sowie einem "Rigshot" der die Emotion und Dynamik des Autos vermittelt. Durch CGI konnte das Fahrzeug ohne Prototypenbau vor Markteinführung beworben werden. Zusätzlich hatte der Kunde "Unique Sportcars" die Möglichkeit noch während der Visualisierung Veränderungen am Designkonzept vorzunehmen.
Das Exterieur des 3D-Modells wurde fein ausmodelliert, alle Bauteile des Interieurs wurden komplett neu modelliert und mit den Texturen des Designkonzeptes "Calavera" versehen.



AUFGABE
Mit dem “Calavera“ bringt die bayerische Designschmiede Unique Sportcars nach 11 Monaten Entwicklungszeit Ihr erstes Designkonzept auf den Markt. Die Partnerwahl von Unique Sportcars könnte nicht besser sein. Ferrari Tuner Novitec Rosso übernimmt den Tuning-Part des Boliden. Airbrush Künstler Knud Tiroch erweckt mit seinen Künsten den Calavera zum Leben. Der auf nur 11 Fahrzeuge limitierte “Calavera“ wurde auf Basis des Ferrari F430 veredelt. Der Begriff “Calavera“ (spanisch für Totenkopf) wird als Eigenmarke von Unique Sportcars künftig für eine Vielzahl von Designideen Namensgeber sein.
ERGEBNIS
Es entstanden Renderings von 4 Perspektiven die das Konzept des Autos beschreiben, sowie einem "Rigshot" der die Emotion und Dynamik des Autos vermittelt. Durch CGI konnte das Fahrzeug ohne Prototypenbau vor Markteinführung beworben werden. Zusätzlich hatte der Kunde "Unique Sportcars" die Möglichkeit noch während der Visualisierung Veränderungen am Designkonzept vorzunehmen.
Das Exterieur des 3D-Modells wurde fein ausmodelliert, alle Bauteile des Interieurs wurden komplett neu modelliert und mit den Texturen des Designkonzeptes "Calavera" versehen.



KONZEPT
Um dem Kunden aufzuzeigen wie realistisch ein computergeneriertes Bild gegenüber einer Fotografie wirkt, wurde eine Küche sowohl real fotografiert, als auch komplett am Rechner erzeugt. Zudem wurde der logistische Aufwand einer klassischen Fotoproduktion mit dem Produktionsaufwand eines Renderings verglichen.

Studiofotografie Rendering
ERGEBNIS

Um Personen perfekt in das gerenderte Ergebnis zu integrieren ist es zwingend notwenig die Lichtstimmung aus der 3D Szenerie zu adaptieren.
KONZEPT
Ein Wohnraum sollte in verschiedenen Lichtsituationen visualisiert werden.
Kamerafahrt durch den virtuellen Raum (Vimeo)
ERGEBNIS

Es entstanden Renderings des Wohnzimmers bei verschiedenen Tageszeiten

Der komplette Wohnraum entstand mittels 3D Software am Rechner

Szene ohne Materialbeschreibung und Texturen
AUFGABE
Mit dem “Calavera“ bringt die bayerische Designschmiede Unique Sportcars nach 11 Monaten Entwicklungszeit Ihr erstes Designkonzept auf den Markt. Die Partnerwahl von Unique Sportcars könnte nicht besser sein. Ferrari Tuner Novitec Rosso übernimmt den Tuning-Part des Boliden. Airbrush Künstler Knud Tiroch erweckt mit seinen Künsten den Calavera zum Leben. Der auf nur 11 Fahrzeuge limitierte “Calavera“ wurde auf Basis des Ferrari F430 veredelt. Der Begriff “Calavera“ (spanisch für Totenkopf) wird als Eigenmarke von Unique Sportcars künftig für eine Vielzahl von Designideen Namensgeber sein.
ERGEBNIS
Es entstanden Renderings von 4 Perspektiven die das Konzept des Autos beschreiben, sowie einem "Rigshot" der die Emotion und Dynamik des Autos vermittelt. Durch CGI konnte das Fahrzeug ohne Prototypenbau vor Markteinführung beworben werden. Zusätzlich hatte der Kunde "Unique Sportcars" die Möglichkeit noch während der Visualisierung Veränderungen am Designkonzept vorzunehmen.
Das Exterieur des 3D-Modells wurde fein ausmodelliert, alle Bauteile des Interieurs wurden komplett neu modelliert und mit den Texturen des Designkonzeptes "Calavera" versehen.



KONZEPT
"PUMA, die Marke, die Sport und Fashion auf einzigartige Weise verbindet, bringt einen neuen Twinduft auf den Markt: PUMA Urban Motion für sie und ihn.
Für die coolen Twens, für die der Dancefloor mehr ist als nur eine Tanzfläche, wurde PUMA Urban Motion als eine nahezu perfekte Synchronisation ihrer Moves entwickelt. Auf dem Weg von der U-Bahn auf die Straße oder von der Bar in den nächsten Club, PUMA Urban Motion wirkt so leicht, natürlich und inspirierend wie die Leute, die ihn tragen. Sie sind immer on the run' und stehen selten still. Die Stadt ist ihre Bühne, der Dancefloor ihr zu Hause - PUMA Urban Motion ist ihr Duft.
Wie Tanzschritte einer rasanten, mitreißenden Choreographie verbinden sich die Duftnoten von PUMA Urban Motion zu etwas, das größer ist als die Summe der einzelnen Teile."
ERGEBNIS
Im Mittelpunkt des Duftes steht Bewegung, Tanz und Musik. Viaframe visualisierte Urban Motion mit Hilfe eines Breakdancers aus Parfum, vor einem ebenfalls mit Hilfe von 3D Software erstelltem Flakon.

Der Breakdancer sowie der Flakon sind computergenerierte Bildelemente. Für die Visualisierung der Flüssigkeit wurde ein spezielles 3D Programm verwendet, welches die physikalischen Eigenschaften von Wasser simuliert.

3D Modell des Flakons
KONZEPT
In Zusammenarbeit mit der Firma SpheronVR entstand diese Fahrzeugvisualisierung des BMW 6er Cabrio
Mit der SpheroCam HDR wurde die Lichtinformation in einem vollsphärischen Bild vor Ort eingefangen. Im darauf folgendem Renderingprozess am Computer diente das High Dynamic Range Image zur Definition realistischer Schatten und Reflektionen.
ERGEBNIS
Bei der Visualisierung des Fahrzeuges wurde mit speziellen vermessenen Lacken gearbeitet. Soganannte BRDF-Shader (Bidirectional Reflectance Distribution Function- Shader) sind Materialien, die das Reflexionsverhalten von Oberflächen unter beliebigen Einfallswinkeln des Lichts beschreiben. Eine Straße auf einem Bild im Museum führt in die reale Welt. Das Fahrzeug wird zum Exponat.

Wireframe (Drahtgittermodell) der Szene im Museum

3D Szenerie der Straße
KONZEPT
In Zusammenarbeit mit der Firma SpheronVR entstand diese Fahrzeugvisualisierung des BMW X5.
Mit der SpheroCam HDR wurde die Lichtinformation in einem vollsphärischen Bild vor Ort eingefangen. Im darauf folgendem Renderingprozess am Computer diente das High Dynamic Range Image zur Definition realistischer Schatten und Reflektionen.
ERGEBNIS
Bei der Visualisierung des Fahrzeuges wurde mit speziellen vermessenen Lacken gearbeitet. Soganannte BRDF-Shader (Bidirectional Reflectance Distribution Function- Shader) sind Materialien, die das Reflexionsverhalten von Oberflächen unter beliebigen Einfallswinkeln des Lichts beschreiben. Es entstand ein Rendering des Fahrzeugs neben einem Jet im Flugzeughangar.

Der Hintergrund (Backplane) wurde real fotografiert. Das Fahrzeug als CAD-Modell in die Szene integriert

HDR Bild, das zur fotorealistischen Beleuchtung des X5 diente
KONZEPT
Viaframe entwickelte PR Fotos für die Band Yucca.
ERGEBNIS
"Schlägt man die CD-Hülle des neuen Yucca-Albums “A Different Time…” auf, bleibt der Blick an einem Bild haften, auf dem die fünf sehr hip gekleideten Herren einen Berg aus weißen Quadern erklimmen. Exakt so klingt auch der dazugehörige Tonträger: Hier will man die Spitze erreichen, hier duftet es herb nach Erfolg.
(Quelle: Intro #172, Juni 2009)

Screenshot:3D Szene mit Kuben

Screenshot: Übersicht der Szenerie im 3D Programm
KONZEPT
Neben der Automobilindustrie profitiert auch die Modebranche von den neuen virtuellen Darstellungsverfahren, die es dem Anwender ermöglichen, auch abstrakte Inhalte und Visionen zu formulieren.
ERGEBNIS
Aus Fotografien der getragenen Mode und 3D-Renderings der Räume entstanden neue Bildwelten.

Wireframe (Drahtgittermodell) der Szenerie mit Studioaufnahme des Models vor Greenscreen
KONZEPT
Innovative Siemens Kompressoren beschleunigen die Produktion und schonen die Umwelt. Auch nach 50 Jahren Betrieb ist das einzige Unvorhersehbare an der Gasanlage in Groningen das Wetter.
Kunde: feedback communication GmbH | Creative Direction: Hendrik Leyendecker, Henning Kanemann

ERGEBNIS
Für die Umsetzung der Idee wurde der Protagonist "on Location" fotografiert. Die komplette Produktion inklusive der Spezialeffekte wurde von Viaframe übernommen.
Das Motto für das Wettergeschehen on Location: "Vertrauen ist gut - Kontrolle ist besser"

Aufbau der großen Regenanlage am Set

Tanks mit einem Fassungsvermögen von ca 8000 Litern

Großflächige Beleuchtung für die gewünschte Lichtstimmung

Eine Windmaschine mit Flugzeugmotor sorgt für peitschenden Regen
KONZEPT
Der Sitz des 6er BMWs sollte mittels CAD-Daten gerendert werden.
ERGEBNIS
Es wurden mehrere, fotorealistische Visualisierung des Sitzes mit zwei verschiedenen Lederstrukturen erstellt.
Interaktiver Kameraflug mit der Möglichkeit die Lederfarbe zu wechseln
KONZEPT
Der Sitz des 6er BMWs sollte mittels CAD-Daten gerendert werden.
ERGEBNIS
Es wurden mehrere, fotorealistische Visualisierung des Sitzes mit zwei verschiedenen Lederstrukturen erstellt.
Interaktiver Kameraflug mit der Möglichkeit die Lederfarbe zu wechseln
KONZEPT
Der Sitz des 6er BMWs sollte mittels CAD-Daten gerendert werden.
ERGEBNIS
Es wurden mehrere, fotorealistische Visualisierung des Sitzes mit zwei verschiedenen Lederstrukturen erstellt.
Interaktiver Kameraflug mit der Möglichkeit die Lederfarbe zu wechseln
KONZEPT
Der Sitz des 6er BMWs sollte mittels CAD-Daten gerendert werden.
ERGEBNIS
Es wurden mehrere, fotorealistische Visualisierung des Sitzes mit zwei verschiedenen Lederstrukturen erstellt.
Interaktiver Kameraflug mit der Möglichkeit die Lederfarbe zu wechseln
KONZEPT
Für die Frühlingskampagne von Charles Vögele sollten 5 Motive entwickelt werden, welche Blüten zum Inhalt haben. Der Look, die Bildsprache und die verwendeten Farben wurden in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden definiert.



Entwürfe zur Entwicklung von Look und Bildsprache

Farbmuster der verwendeten Leitfarben

Farbmuster der verwendeten Akzentfarben
ERGEBNIS




Einige Beispiele der Kampagne in den Schaufenstern





Fotos, welche neben anderen für die finalen Bildmontagen verwendet wurden
KONZEPT
Für die Frühlingskampagne von Charles Vögele sollten 5 Motive entwickelt werden, welche Blüten zum Inhalt haben. Der Look, die Bildsprache und die verwendeten Farben wurden in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden definiert.



Entwürfe zur Entwicklung von Look und Bildsprache

Farbmuster der verwendeten Leitfarben

Farbmuster der verwendeten Akzentfarben
ERGEBNIS




Einige Beispiele der Kampagne in den Schaufenstern



Fotos, welche neben anderen für die finalen Bildmontagen verwendet wurden
KONZEPT
Für die Frühlingskampagne von Charles Vögele sollten 5 Motive entwickelt werden, welche Blüten zum Inhalt haben. Der Look, die Bildsprache und die verwendeten Farben wurden in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden definiert.



Entwürfe zur Entwicklung von Look und Bildsprache

Farbmuster der verwendeten Leitfarben

Farbmuster der verwendeten Akzentfarben
ERGEBNIS




Einige Beispiele der Kampagne in den Schaufenstern



Fotos, welche neben anderen für die finalen Bildmontagen verwendet wurden
KONZEPT
Für die Frühlingskampagne von Charles Vögele sollten 5 Motive entwickelt werden, welche Blüten zum Inhalt haben. Der Look, die Bildsprache und die verwendeten Farben wurden in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden definiert.



Entwürfe zur Entwicklung von Look und Bildsprache

Farbmuster der verwendeten Leitfarben

Farbmuster der verwendeten Akzentfarben
ERGEBNIS




Einige Beispiele der Kampagne in den Schaufenstern



Fotos, welche neben anderen für die finalen Bildmontagen verwendet wurden
KONZEPT
Für die Frühlingskampagne von Charles Vögele sollten 5 Motive entwickelt werden, welche Blüten zum Inhalt haben. Der Look, die Bildsprache und die verwendeten Farben wurden in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden definiert.



Entwürfe zur Entwicklung von Look und Bildsprache

Farbmuster der verwendeten Leitfarben

Farbmuster der verwendeten Akzentfarben
ERGEBNIS




Einige Beispiele der Kampagne in den Schaufenstern



Fotos, welche neben anderen für die finalen Bildmontagen verwendet wurden
KONZEPT
Für die Frühlingskampagne von Charles Vögele sollten 5 Motive entwickelt werden, welche Blüten zum Inhalt haben. Der Look, die Bildsprache und die verwendeten Farben wurden in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden definiert.



Entwürfe zur Entwicklung von Look und Bildsprache

Farbmuster der verwendeten Leitfarben

Farbmuster der verwendeten Akzentfarben
ERGEBNIS




Einige Beispiele der Kampagne in den Schaufenstern

Wireframe Modell der Hibiskus Blüte

Röntgen Rendering der Hibiskus Blüte
KONZEPT
Um den Produktionsaufwand für die Bilderstellung zu optimieren wurde der Reifen EcoControl mittels Computer Generated Imagery visualisiert.
ERGEBNIS
Durch die Visualisierung am Computer entfallen Transport und Lagerkosten. Dies beschleunigt den Workflow einer Bildproduktion. Ist ein Reifenmodell erst einmal aufbereitet, kann dieses ohne großen Aufwand für Animationen, technische Illustrationen oder spätere Visualisierungen verwendet werden.
Beispiel für den Mehrwert und die Wiederverwendbarkeit eines aufbereiteten 3D Models.
Mit der Maus kann die Perspektive des Reifens im Bild interaktiv gesteuert werden.

Wireframe Rendering des Reifens
KONZEPT
Mobile Geräte wie Notebooks, Tablet PCs und Smartphones werden immer leistungsstärker
ERGEBNIS

Wir visualisierten die "digitale Kraft" dieser Geräte mit Hilfe eines Muskelarmes aus Nullen und Einsen. Diese Binärcodes sind die Grundlage für die technischen Neuerungen

Wireframe (Drahtgittermodell) der Szenerie

Detail des Armes
KONZEPT
Verfügbarkeit ist auf ist auf hoher See entscheidend. Elektronische Hochseeausrüstung mit einem Höchstmaß an Zuverlässigkeit und Leistung.
Deepsea Atlantic, ein semi-tauchfähiges Bohrgerät in der sechsten Generation ist perfekt geeignet für den Einsatz in umwelttechnisch heiklen Gebieten. Designed wurde es von GVA Consultants, Besitzer und Betreiber ist Odfjell Drilling. Neben seinem höchst effizientem Design bietet das Gerät elektronische Lösungen auf dem neuesten Stand der Technik und sorgt damit für einen sicheren Arbeitsablauf und hohe Verfügbarkeit.
Kunde: feedback communication GmbH | Creative Direction: Hendrik Leyendecker, Henning Kanemann

© Henning Kanemann / feedback communication
ERGEBNIS
Für die Umsetzung der Idee wurde die Plattform im Meer fotografiert. Bei allen Bildelemente unter der Wasseroberfläche handelt es sich um computergenerierte 3D Modelle
MAKING OF


Sowohl der Taucher als auch die Plattform wurden mittels 3D Software in die Szene integriert
KONZEPT
Für die Winterkampagne des schweizer Modehauses Charles Vögele entwickelten wir insgesamt 5 Kampagnenmotive.
Auf den ersten Blick wirken die Fotos wie winterliche Landschaftsaufnahmen. Auf den zweiten Blick fällt jedoch auf, dass kein Schnee zu sehen ist.


ERGEBNIS
Die Motive werden in verschiedenen Formaten im Point of Sale von über 850 Filialen in der Schweiz, Deutschland, Österreich, Belgien, den Niederlanden, Slowenien und Ungarn sowie in Tschechien und Polen verwendet.





MAKING OF
Den surrealen Look der Motive erreichten wir mittels Infrarotfotografie. Dabei wird ein für das menschliche Auge nicht sichtbarer Bereich des Lichtes mit einer speziellen Kamera festgehalten. Alles Blattgrün wird schneeweiß.


Die weihnachtliche Stimmung wird durch strahlende Lichtpunkte und einen stilisierten Tannenbaum aus Neonröhren transportiert. Dieser Baum wurde für die Schaufenster nachgebildet und schuf so die Verbindung zwischen der Ware und den Kampagnenmotiven.



Bereits vor der eigentlichen Produktion des Bildmaterials für die Filialen wurde die Bildwirkung anhand von 3D Modellen getestet.
KONZEPT
Für die Winterkampagne des schweizer Modehauses Charles Vögele entwickelten wir insgesamt 5 Kampagnenmotive.
Auf den ersten Blick wirken die Fotos wie winterliche Landschaftsaufnahmen. Auf den zweiten Blick fällt jedoch auf, dass kein Schnee zu sehen ist.


ERGEBNIS
Die Motive werden in verschiedenen Formaten im Point of Sale von über 850 Filialen in der Schweiz, Deutschland, Österreich, Belgien, den Niederlanden, Slowenien und Ungarn sowie in Tschechien und Polen verwendet.





MAKING OF
Den surrealen Look der Motive erreichten wir mittels Infrarotfotografie. Dabei wird ein für das menschliche Auge nicht sichtbarer Bereich des Lichtes mit einer speziellen Kamera festgehalten. Alles Blattgrün wird schneeweiß.


Die weihnachtliche Stimmung wird durch strahlende Lichtpunkte und einen stilisierten Tannenbaum aus Neonröhren transportiert. Dieser Baum wurde für die Schaufenster nachgebildet und schuf so die Verbindung zwischen der Ware und den Kampagnenmotiven.



Bereits vor der eigentlichen Produktion des Bildmaterials für die Filialen wurde die Bildwirkung anhand von 3D Modellen getestet.
KONZEPT
Für die Winterkampagne des schweizer Modehauses Charles Vögele entwickelten wir insgesamt 5 Kampagnenmotive.
Auf den ersten Blick wirken die Fotos wie winterliche Landschaftsaufnahmen. Auf den zweiten Blick fällt jedoch auf, dass kein Schnee zu sehen ist.


ERGEBNIS
Die Motive werden in verschiedenen Formaten im Point of Sale von über 850 Filialen in der Schweiz, Deutschland, Österreich, Belgien, den Niederlanden, Slowenien und Ungarn sowie in Tschechien und Polen verwendet.





MAKING OF
Den surrealen Look der Motive erreichten wir mittels Infrarotfotografie. Dabei wird ein für das menschliche Auge nicht sichtbarer Bereich des Lichtes mit einer speziellen Kamera festgehalten. Alles Blattgrün wird schneeweiß.


Die weihnachtliche Stimmung wird durch strahlende Lichtpunkte und einen stilisierten Tannenbaum aus Neonröhren transportiert. Dieser Baum wurde für die Schaufenster nachgebildet und schuf so die Verbindung zwischen der Ware und den Kampagnenmotiven.



Bereits vor der eigentlichen Produktion des Bildmaterials für die Filialen wurde die Bildwirkung anhand von 3D Modellen getestet.
KONZEPT
Für die Winterkampagne des schweizer Modehauses Charles Vögele entwickelten wir insgesamt 5 Kampagnenmotive.
Auf den ersten Blick wirken die Fotos wie winterliche Landschaftsaufnahmen. Auf den zweiten Blick fällt jedoch auf, dass kein Schnee zu sehen ist.


ERGEBNIS
Die Motive werden in verschiedenen Formaten im Point of Sale von über 850 Filialen in der Schweiz, Deutschland, Österreich, Belgien, den Niederlanden, Slowenien und Ungarn sowie in Tschechien und Polen verwendet.





MAKING OF
Den surrealen Look der Motive erreichten wir mittels Infrarotfotografie. Dabei wird ein für das menschliche Auge nicht sichtbarer Bereich des Lichtes mit einer speziellen Kamera festgehalten. Alles Blattgrün wird schneeweiß.


Die weihnachtliche Stimmung wird durch strahlende Lichtpunkte und einen stilisierten Tannenbaum aus Neonröhren transportiert. Dieser Baum wurde für die Schaufenster nachgebildet und schuf so die Verbindung zwischen der Ware und den Kampagnenmotiven.



Bereits vor der eigentlichen Produktion des Bildmaterials für die Filialen wurde die Bildwirkung anhand von 3D Modellen getestet.
KONZEPT
Für die Winterkampagne des schweizer Modehauses Charles Vögele entwickelten wir insgesamt 5 Kampagnenmotive.
Auf den ersten Blick wirken die Fotos wie winterliche Landschaftsaufnahmen. Auf den zweiten Blick fällt jedoch auf, dass kein Schnee zu sehen ist.


ERGEBNIS
Die Motive werden in verschiedenen Formaten im Point of Sale von über 850 Filialen in der Schweiz, Deutschland, Österreich, Belgien, den Niederlanden, Slowenien und Ungarn sowie in Tschechien und Polen verwendet.





MAKING OF
Den surrealen Look der Motive erreichten wir mittels Infrarotfotografie. Dabei wird ein für das menschliche Auge nicht sichtbarer Bereich des Lichtes mit einer speziellen Kamera festgehalten. Alles Blattgrün wird schneeweiß.


Die weihnachtliche Stimmung wird durch strahlende Lichtpunkte und einen stilisierten Tannenbaum aus Neonröhren transportiert. Dieser Baum wurde für die Schaufenster nachgebildet und schuf so die Verbindung zwischen der Ware und den Kampagnenmotiven.



Bereits vor der eigentlichen Produktion des Bildmaterials für die Filialen wurde die Bildwirkung anhand von 3D Modellen getestet.